Die Seite mit den Neuigkeiten.

 

Rot hinterlegt, zeigt, dass es dort weitergeht


 

Neue Bücher und Links unter Links

 

im Januar 2017

 

gestern waren Ella und ich auf einem Tagesseminar Dummyarbeit.

Wir hatten einen schönen Tag und haben auch einiges gelernt. Dummy ist Ellas Ding. Eindeutig. Im Dummy gibt es grundsätzlich 3 Arten zu Arbeiten, also je nach Situation. Das sogenannte Einweisen machen wir ja schon einige Wochen, auch am Grundgehorsam, der für Dummyarbeit nötig ist, arbeiten wir   ( gelegentlich ). Gestern haben wir nun einen Einblick ins Markieren und in die Verlorensuche bekommen.  Was soll ich sagen? Die Kleine lernt so schnell. Bei der Verlorensuche durfte sie in einem Waldstück von 20 x 20 m nach einem der Dummys suchen, die die Trainerin dort vorher versteckt hat. Ella gibt nicht auf zu Suchen, bis sie eines hat. Dabei geht die Rute wie bei einem Labrador. Wie der Hund kapiert, dass das sein Suchradius ist, ist mir doch ein Rätsel. Ich war fasziniert. Ich bin allerdings sehr gespannt, ob wir je den Bogen zur Wasserarbeit schaffen. Da ist sie wie Lino - Wasser geht gar nicht.

 

 

im Dezember 2016

 

Ella ist läufig geworden. Ich bin gespannt, wie alles abläuft.

Oh je, pünktlich zu Heilig Abend kam sie in die Standhitze. Lino nahm auch das noch einigermaßen cool. Dachte ich. Am zweiten Tag der Standhitze ging es los mit der Aufregung. Sie hätte ihn schon zum Vater ihrer Welpen genommen. Ich bin dann für 2 Tage ausgezogen. Als sie mit der Standhitze durch war dauerte es noch 2 Tage bis Lino das auch kapierte. Meine Nerven!!!!!!

 

 

im November 2016

 

hat Ella ihre 2te Ausstellung und ihre 1ste Hallenausstellung gemeistert.  Im September bekam sie ein VV1, da war sie noch in der Jüngstenklasse. Ich wollte einfach mal mit ihr üben den Trubel und die ganze Ablenkung zu meistern. Sie war ne echt coole Socke.

Jetzt, in Karlsruhe, bekam sie ein V1, CACJ, Jugendsieger.  Nur die ersten paar Minuten war sie etwas geschockt von dem Lärm und jedes mal beim Rausgehen hatte sie es eilig an den Menschenmassen vorbei zu kommen. Aber im Ring und beim Warten hat sie sich super angestellt. Total cool und entspannt, wo sie doch sonst so ne Hummel sein kann. Ich bin ganz stolz auf mein Mädchen.

 

Ella liebt Dummyarbeit. Überhaupt liebt sie es gefordert zu werden. Wir haben jetzt mal ne Einzelstunde bei einer Trainerin absolviert und werden, so denke ich, dabei bleiben. Jeder Hund sucht sich seinen Sport selber aus. Sie trailt auch gerne, allerdings kommen wir in letzter Zeit selten dazu. Irgendwas ist immer. Das Schöne an der Dummyarbeit ist, dass man niemanden dazu braucht und auch keine Vorbereitungsarbeit hat, jedenfalls nicht in der "einfacheren" Variante des Einweisens.

 

 

im Oktober 2016

 

das Highlight - das Seminar Genetik in der Hundezucht mit Irene Sommerfeld-Stur bei Sophie Strodtbeck im Steigerwald. Ein Seminar vollgepackt mit interessanten Infos, mit einem Wiedersehen mit Bekannten, und der Erkenntnis, dass sich die Dinge in der Genetik schneller weiter entwickeln als man Bücher schreiben kann.

Bemerkenswert fand ich, dass 12 Mitglieder eines neuen Zuchtvereines da waren. Sie haben sich vom Elo Verein abgespalten und wollen jetzt unter Hinzunahme einer weiteren Rasse den Chebo züchten. Nun, ich bin kein Fan dieser ständigen "neue Rasse" Bewegung, fand es aber tatsächlich gut, dass die Verantwortlichen vor Beginn ihrer Kreuzungszucht ein solches Seminar besucht haben.

Dr. Sommerfeld-Stur sagte u.a.: in den meisten Zuchtverbänden dilettieren die Zuchtverantwortlichen. Das Wissen um Genetik ist zumeist kläglich.

Eine Zusammenfassung des Seminars zu machen, dafür reicht der Raum nicht. Ich möchte nur jedem ihr Buch Rassehundezucht ans Herz legen bzw. ein entsprechendes Seminar zu besuchen. Es lohnt sich.

 

im September 2016

 

bei heißem Wetter haben wir das WoMo abgeholt und beladen. Schon am nächsten Tag haben die Temperaturen einen Rutsch nach unten gemacht.

Also haben wir entschieden auf die andere Seite der Alpen zu gehen.

Erster Stop war bei Gudrun Hartmann von Jack Mack's in Sigmaringen. Am Zielfinger See haben wir dann die erste WoMo Nacht verbracht. Dann ging es weiter an den Reschen See. Der WoMo Platz in St. Valentin auf der Heide bietet alles was man braucht und ist nur max. 10 Laufminuten entfernt von der Seilbahn auf die Haider Alm. Also durchaus empfehlenswert für einen mehrtägigen Aufenthalt.

Weiter ging es dann durchs Vinschgau nach Tisens. Der Campingplatz dort ist 4 Sterne, mit schönen Sanitäranlagen, Schwimmbad und ganz annehmbarem Restaurant. In den Apfelplantagen gelegen kann man mit Hund eine schöne Gassirunde drehen. Das ist ja leider nicht bei vielen Camping/Womo Plätzen so ohne weiteres möglich.

Als nächstes wollten wir an den Kalterer See. Zu unserem Entsetzen war die Region völlig überlaufen. Man kam mit dem Auto kaum voran. Fest in deutscher Rentnerhand - so schien es. Wir entschieden weiter zu fahren an den Gardasee. Das Ostufer bei Malcesine ist sehr schön. Aber unseren Versuch auf den Monte Baldo zu kommen mussten wir abbrechen. Auch hier waren Menschenmassen an der Liftanlage. Den Monte Baldo muss man sozusagen "von hinten" angehen.  Nächster Stopp war dann das Westufer in San Felice. Auch diese Region sehr schön. Aber den Gardasee haben wir "abgearbeitet". Unsere beiden Hunden mögen nicht schwimmen gehen und empfinden es als Zumutung von diesen Wellen attackiert zu werden.

Auf dem Rückweg gab es noch einen Stopp in Meran und zuletzt noch eine Nacht auf dem WoMo Platz in Biberwier im Berwanger Tal. Der Platz war eigentlich schon geschlossen, nur mehr ein paar wenige WoMos waren dort. Das Berwanger Tal besuchen wir aber bestimmt wieder.

Insgesamt war es ein schöner Urlaub. Mal was ganz anderes für uns. Wir werden sicherlich wieder mit dem WoMo losziehen. Wohnmobilisten werden wir aber nicht .

Mit zwei großen Hunden kann es schon recht eng sein. Man wird zum Akrobat. Gutes Wetter, so dass man die meiste Zeit draußen sein kann ist also eine Grundvoraussetzung für einen, in meinen Augen, gelungenen WoMo Urlaub. Ella würde gleich wieder losziehen, sie fand es gut. Lino war überglücklich als wir endlich wieder zuhause waren.

 

 

im August 2016

 

Wohnmobil gemietet! Jetzt wird es doch noch wahr. Unser erster WoMo Urlaub. Ich bin ja mal gespannt. Wir haben noch nicht geplant wo es hingeht. Schauen wir mal wie das Wetter ist.

 

 

im Juli 2016

 

Was für eine Freude Ella beim Trailen zuzusehen. Natürlich nur Puppytrails, aber sie geht mit einer solchen Begeisterung los, zeigt alle Geruchsartikel auf der Strecke, guckt mich freudestrahlend an. Das Herz geht mir auf. Den Spaß will ich ihr dringend erhalten. Kein Druck.

 

 

im Juni 2016

 

Wir waren im Urlaub in den Bergen. So hat Ella einiges lernen können. Vom Lift im Hotel angefangen, hin zu Gondeln, Rindergatter, brav sein auf der Jausenstation und nicht jeden Wanderer persönlich begrüßen zu wollen. Das Pfeifen der Murmeltiere konnte sie so gar nicht einordnen und Kühe sind einfach viel zu groß - da will man nichts mit zu tun haben. Wir haben es angesichts ihrer 5 1/2 Monate langsam angehen lassen, aber ihre Kondition war tatsächlich besser als meine. Schneefelder fand sie toll und hat mit Lino drauf rumgetobt. Sie konnte gar nicht genug kriegen. Da wir tradtionsgemäß Lino immer ein Schneefeld versprechen wenn wir in den Bergen sind, fuhren wir extra nach Sulden um sicher eines zu finden. Auch die Tradition, dass es zur Jause immer ein Würstel zur Stärkung gibt, findet Ella absolut erhaltenswert.

Leider war das Hotel im Münstertal nicht der Renner. Die Suite war zwar schön, das Essen durchaus akzeptabel, aber irgend etwas fehlte dem Haus. Ich kann den Finger nicht drauf legen. Was messbar nicht so schön war, ist dass man etwa 800 m der Strasse lang bergauf laufen musste, bevor die Hunde sich lösen konnten.  Die meisten Touren aber waren schön und das Wetter hat auch mitgespielt.

 

 

Ella ist angetrailt! Ihren ersten Puppytrail hat sie sehr schön gemeistert.

Ich habe vor es langsam angehen zu lassen mit ihr.

 

Das Seminar Mehrhundehaltung "Im Dutzend bissiger" mit Thomas Baumann im Steigerwald fand leider ohne Sophie Strodtbeck statt, da sie überraschend ins Krankenhaus musste. Ein komisches Gefühl war es schon, bis dann Entwarnung gegeben werden konnte.

Thomas Baumann war ein "First" für mich und ich bereue nicht, das Seminar besucht zu haben. Er liebt Hunde und er mag Menschen. Es waren 6 aktive Teilnehmer dabei. Ein 5erRudel, ein 4er Rudel, ein 3er Rudel und sonst 2erGruppen, jeweils mit ihrem Menschen. Interessant war, dass die Einschätzungen der Menschen so manches Mal nicht dem entsprachen, was nach Einschätzung durch Thomas Baumann so raus kam. Wir sind halt alle ein bisschen betriebsblind wenn es um den/die eigenen Hund/e geht. In 4 Fällen konnte Baumann insofern Entwarnung geben, als man die Konstellation so lassen konnte, bzw. gab er Tipps wie man die Situation im Rudel besser managen kann. In zwei Fällen allerdings riet er zur Abgabe, wobei in einem Fall das auch bitter nötig ist. Die beiden Rüden, 3 und 1 1/2 Jahre alt hatten sich bis vor wenigen Monaten noch sehr gut verstanden. Mit einer etwas heftigeren Kabbelei fing es an bis hin zu etwa 20 Löcher pro Hund nach einer Auseinandersetzung. Keine musste vom Tierarzt versorgt werden, aber für die Besitzer trotzdem Grund genug die beiden Rüden im Haus zu separieren. Wir bekamen dann eine Zusatzstunde Rauferseminar. Es war spannend zu sehen, wie heftig die Tiere aufeinander los gingen und auch spannend zu sehen, wie Profis - Ina und Thomas Baumann - die Situation handhaben und die Tiere voneinander trennen. Natürlich hatten beide Hunde einen Maulkorb auf. Aber hier war  Beschädigungsabsicht sichtbar. Thomas riet zu sofortiger Abgabe eines der beiden Tiere. Hier, so sagte er, gäbe es keinen Plan B. Die nächste ungewollte geöffnete Türe würde sicherlich zum Tod eines oder beider Rüden führen. Schon heftig, was sich so aufbauen kann. Und nein, die Besitzer sind nicht schuld. Sie haben nur die Zeichen nicht richtig und nicht rechtzeitig lesen können.

 

im Mai 2016

 

Leider scheiterte jeder Versuch den Bandscheibenvorfall anders als durch eine Operation los zu kriegen. Am 11.5. kam ich unters Messer. Und keinen Tag zu früh. Nie hätte ich gedacht, dass Schmerzen ein solches Ausmass annehmen könnten. Nach der OP, die grade mal eine Stunde dauerte, waren diese fiesen Dauerschmerzen wie weg geblasen. Es geht mir inzwischen wieder sehr gut und ich freue mich einfach über "wieder Alltag".

 

Unseren allerersten Wohnmobil-Urlaub mussten wir absagen. Wir hoffen jetzt ihn im Herbst nachholen zu können. Schade, wir hatten schon so schön geplant. Aber Südfrankreich läuft ja nicht weg.

 

im April 2016

 

man soll nicht so viel planen, gell?! Ganz unerwartet wurden wir von Stepan Beranek gefragt, ob wir noch an einem Welpen interessiert sind. Ursprünglich wollte er  Bow selbst behalten, aber wie das Leben so spielt......

So zog Bow Like a Wind bei uns ein. Ein zobel-weißes Mädchen, sie wird Ella gerufen. Mit ihr will ich den Weg in die Zucht gehen, vorausgesetzt natürlich sie entwickelt sich gut weiter. Aber bis dahin ist ja noch ein langer Weg.

 

im Februar 2016

 

Keine Muskelverspannung, nein, ein Bandscheibenvorfall im Halswirbel. Schon ziemlich fiese Schmerzen. Jetzt soll ich versuchen ihm mit Cortison, Schmerzmitteln und letztlich Physiotherapie beizukommen. Ich geb mir alle Mühe.


im Januar 2016

 

Am 29.1.2016 mussten wir Tosh gehen lassen. Fast auf den Tag genau 14 Jahre und 4 Monate ist sie geworden. Sie wird im Garten ihren Platz finden, neben allen anderen, die das Leben schon mit uns geteilt haben.

 

im Dezember 2015


den Traum von einem Welpen musste ich verschieben. Nicht immer klappt alles so wie man es sich wünscht. Aber ich tröste mich damit, dass aufgeschoben nicht aufgehoben ist. So gucke ich wieder wo es vielleicht etwas später im Jahr ein Hundchen geben kann, dass zu uns kommt. Natürlich wieder ein Kurzhaarcollie, keine Frage!


 

Tosh hält sich wacker. Ihr geht es deutlich besser als im August, als sie zu uns kam. Wache Augen, guter Appetit, schönes Fell und ein Interesse an Spaziergängen. Sie läuft viel besser, knickt nicht mehr so viel um. Na ja, Dank auch den Schmerzmitteln, die sie kriegt. 

Im September sah es mal so aus als würde sich eine Pyometra entwickeln. Wir haben uns entschieden nicht operieren zu lassen sondern Antibiotika zu geben. Gleichzeitig haben wir entschieden, dass wir kein neues Zuhause für sie suchen werden, sondern sie bei uns bleibt bis zum Ende. Was soll ich sagen? Vielleicht hat das genützt. Sie hat sich super erholt und macht keinesfalls den Eindruck in naher Zukunft diesen Planeten verlassen zu wollen. Mitte Dezember wurde sie wieder läufig. Trocken. Schauen wir mal was passiert. 


 

im September 2015


 

seit einigen Wochen habe ich einen Pflegehund bei mir. Ihr Name ist Tosh, Alea vom Alten Schorn. Ihr Frauchen kam überraschend ins Pflegeheim und ist jetzt Samstag  aufgrund eines Hirntumors, noch jung, verstorben. Tosh selbst wird am 30.9.schon 14 Jahre alt. Für einen Hovawart ist das ein stolzes Alter. Gleichwohl wir natürlich keine Bindung haben wie man das mit seinem eigenen Hund hat, so berührt einen ein alter Hund doch sehr. All die anderen, die man schon hat gehen lassen müssen, tauchen wieder mehr in den Gedanken auf und man empfindet schon eine gewisse Schwermut.  

Bei uns sagt man: siecht nix, härt nix, kann net waale laafe - aber die Nase, die funktioniert noch perfekt. So Spaziergänge im Schneckentempo haben was für sich, hatte ich schon ganz vergessen. Es ist so lange her, dass wir einen alten Hund hatten.......


 

Am 30.9. fahren wir nach Duisburg, der Lino und ich. Mantrailingseminar mit Alun Williams. Ich freue mich sehr. Wir haben zwar in den letzten Monaten kaum mal getrailt - erst der Meniskus, dann die Hitze - aber jetzt gleich 4 Tage. Das wird hart und schööööön.

 

im August 2015


 

Toni war zu Besuch. Ich habe mich total gefreut den Süßen wieder zu sehen. Er hat mich auch freudigst begrüßt, aber sein Frauchen war ihm doch wichtiger. So soll es sein. Er hat sich sehr schön entwickelt, ist immer noch wunderschön und schlank und hört recht gut für ein Pubertier ( O-Ton Strodtbeck ) 

An die Ostsee gings für ihn dann doch nicht, dafür an die Ardeche, nach Gordes und an den Bodensee. Im September dann noch ins Tannheimer Tal zum Wandern. Der Bursche kommt rum!!! Ich freu mich sehr, dass er es so gut getroffen hat. Frauchen liebt ihn, die Augen glänzen wenn sie ihn anguckt.


 

im Juli 2015


 es hat noch geklappt mit der Warteliste - vom 19.-22.7. war ich im Steigerwald zum Seminar Verhaltensstörungen beim Hund mit Robert Mehl, Nadine Matthews und Sophie Strodtbeck. 

Das war mal was ganz anderes! Der erste Tag gehörte Robert Mehl, einem Dipl. Psychologen und Kriminologen, der uns die bekannten Verhaltensstörungen beim Mensch bzw. übersetzt für den Hund erklärte. Sehr anschaulich und spannend. Die anderen 3 Tage haben sich Nadine Matthews und Sophie Strodtbeck geteilt, wobei Nadine den Löwenanteile für sich hatte. Sie machte neben einiger Theorie auch die Praxiselemente. 

Jaaaa, das war mal was ganz anderes. Bis jetzt bin ich noch am verarbeiten wie und wo ich das abspeichere. Nadine wirkt nach, sagte Sophie. Genau!

Die Seminarhunde hatten eindeutig psychische Probleme. So was kommt einem nicht oft unter.

Die Extreme: 

Die Hündin, aus dem Süden, sehr süß ,aber in keinster Weise stressresistent, die nur versuchte allem zu entfliehen was Stress auslöste. Die Besitzerin erklärte, dass dieser Hund eher in einer Ecke sterben würde als sich je zur Wehr zu setzen. Kopfpendeln und im Kreis rennen waren ihre Strategie sich die Welt vom Leib zu halten.

Der Rüde, total süß aussehend, nur mit Maulkorb zu führen. Wenn er angeguckt wurde, ging er auf Attacke, ja, er beisst Menschen, wenn er kann. Mit Hunden kein Problem. Wenn er aber mal entspannt war, war er so liebebedürftig, das tat einem schon in der Seele weh. Ein Jekyll and Hyde.

Man kann sich kaum vorstellen, was diese Tiere erlebt haben mussten um so zu werden. Organische Ursachen für das Verhalten waren natürlich bereits ausgeschlossen.  Nadine hat so was öfter in ihrer Praxis, auch sexuelle Missbrauchsopfer kamen ihr schon unter und nicht zu selten. 


 

Es war brütend heiß die 4 Tage. Morgens schon ,wenn man vom Stuhl aufstand, musste man sich die angeklebte Hose abzupfen. Trotzdem hat keiner geschwächelt, keiner nickte ein. Die Zeit ging um wie im Flug. Das sagt was über das spannende Thema, aber auch was über die tollen Dozenten aus. 

 

Ich gehe immer hochmotiviert aus so einem Seminar und hungrig nach mehr. 

Gerne wieder. 

Schade, im September gibts wieder ein spannendes Wochenende bei Sophie, aber Mitte September kommt unsere neue Küche und wer Handwerker kennt, weiß dass man da nichts drumherum planen sollte.


 

Das Seminar mit Thomas Baumann bei Sophie in 2016 habe ich übrigens schon gebucht.


 

Sophie Strodtbeck ist klasse. Besucht sie doch mal auf ihrer Homepage www.strodtbeck.de


 

 

Meinem Knie geht es ganz gut. Irre wie schnell die Muskulatur abbaut, wenn man sie nicht so benutzen kann. Die ersten Spaziergänge ( 20 Minuten und so ) hatte ich Muskelkater im linken Bein ohne Ende. Aber es wird immer besser, etwas Wasser ist noch drin. Ich bin zufrieden.


 

im Juni 2015


 

ich war auf einem 2 Tage-Seminar von Uwe Friedrich und Udo Gansloßer. Thema: Verhaltensauffällige Hunde. Es war mal wieder interessant und auch nett, so unter lauter Hundeleuten. Drei unterschiedlich Typen wurden eingeschätzt und Trainingsansätze gegeben. In allen drei Fällen entsprach meine Einschätzung der von Uwe. Mit ihm habe ich vereinbart, dass ich ein paar Begleittage bei Team Canin Stuttgart machen kann. Thema auch hier Beurteilung von "Problem"hunden und Erarbeiten von Trainingsansätzen. Da freu ich mich sehr drauf. Ich lerne einfach gerne dazu.


 

meine KnieOP lief gut. Am Montag früh morgens ging ich mit allen drei Hunden im Buchenbusch laufen und plötzlich wurde mir bewusst, dass das jetzt der letzte Spaziergang für eine ganze Weile sein wird. Ufff! Um 8 Uhr war ich in der Klinik, um 13 Uhr schon wieder "zuhause". Lief alles super! Jetzt noch ne Weile Krücken und dann hoffe ich, dass ich wieder schmerzfrei laufen kann. Immerhin gibt es im Oktober wieder ein Mantrailingseminar, da sollte ich stundenlang auf Asphalt laufen können. 


 

Vorher aber noch ein Trickdoggingseminar im Hotel Wolf. Andreas will nicht, also habe ich seinen Platz übernommen. Ich freu mich! Lino ist zwar nicht so der Trickser, aber Abwechslung liebt er und die kriegt er. Mal sehen ob wir vorher noch was einüben können.

 

im Mai 2015


 jetzt ist er weg, der Toni. Er lebt jetzt in Bretzfeld, nicht so weit weg, diesmal. Und im Sommerurlaub kann er seiner Familie schon mal den Darß zeigen, deren Reise geht auch dahin. Wo gibt es die schönsten toten Fische......

Ich denke, er hat es gut getroffen. Tagsüber ist immer einer da, die Familie geht gerne in die Natur und freute sich total auf den Kleinen. Sogar ein eigenes Sofa wurde ihm gebaut solange man noch auf ihn warten musste. Passend zur übrigen Einrichtung. Angelika hätte bestimmt auch Ja gesagt.

Der nächste Pflegi kann erst kommen, wenn ich von meiner MeniskusOP wieder ganz fit bin. 


 

Wir waren an der Ostsee! Lange geplant, endlich hat es mal geklappt. Der Darß ist eine Reise wert, vor allem der Nordstrand. Dort kann man im April auch getrost die Hunde laufen lassen. Auch an die anderen Strände dürfen sie, allerdings an der  Leine. Morgens oder abends kräht aber kein Hahn danach wenn man sie frei laufen lässt. Es ist einfach noch nicht so viel los. Für uns ist das schön.

Toni hat sich zur Wasserratte entwickelt. Zum Schwimmen fehlte ihm wohl das Vorbild aber er war eigentlich immer nass, der Kleine.  Sogar Lino hat es gefallen, mit sicherem Abstand zu den Wellen.


 

 im April 2015

Ist das ne Maus?


 


 


 


 


 


 


 


 

Lino und Toni: im Gleichschritt links marsch


 


 


 


 


 


 


 


 

im März 2015 

Toni war mit in der Eifel, Angelika hat ihn als A-Typ entlarvt und als süße Motte. Sie hat mir aufgetragen, ihn nur dorthin zu vermitteln wo man diesen Schatz zu schätzen weiß. Ich gebe mein Bestes!


 


 

Ist er nicht schön, der Toni?


 

sodela, der Kleine ist da. Er wird jetzt Toni gerufen. Heute nacht schlief er schon wunderbar durch, ohne Unfall. Pinkeln tut er wie ein Weltmeister, alle Stunde raus, nachts schläft er aber durch und er zahnt grade, der Arme. Sonst ist er echt knuffig. Sieht aus wie eine Mischung zwischen Labrador und Dalmatiner oder wie ein waschechter Deutsch Kurzhaar. Wahrscheinlich ist er nichts davon ;-)))) Schaut selbst.

Toni bringt Sonne mit


 

Ende des Monats geht es für ein Wochenende "Mein Hund und ich" zu Angelika Lanzerath in die Eifel. Ich freu mich auf "Frau Lanzelot" und auf ein paar entspannte Tage mit Videographien von Hund/Mensch Interaktion. 

 

Epigenetik! 

Ich habe mir das Buch von Peter Spork besorgt. Er ist Wissenschaftsjournalist und in dem Buch geht es um die Prozesse, die die Gene aktivieren oder inaktivieren. Ein super spannendes Thema, denn das menschliche Genom ist entschlüsselt und hat leider nicht das gebracht, was man vor 10 Jahren erhoffte. Genetik ist eben mehr als die Summe seiner Einzelteile. Erfahrungen/Lebensweisen der Eltern - bei Mensch und Tier - können innerhalb einer Generation ins Ergbut gehen. Ist das nicht der Wahnsinn??!!


 

Mitte März zieht wieder ein Pflegehund bei uns ein. HPiN hat angefragt, da sonst der Kleine als einziger seiner Geschwister nicht hätte auf dem Transport mitkommen können. 5 Monate ist er, der (nicht mehr so) Kleine ;-) Heißt Topsy!

Also echt, Namensvorschläge her!!!!!! Anton ist schon angeboten, Spoty - da gepunktet. Ihr findet ihn unter www.hundepfoten-in-not unter Welpen im Ausland.


 

Wieder mal ne Pfotenverletzung bei Lino. Ein gutes Stück eines Zehenballens hat er sich irgendwie abgeschnitten, sauber wie mit einer Rasierklinge. Was die Leute so alles wegwerfen, echt! Lino mit Schutzschuh, da fehlt ihm irgendwie ein Pfote, Du lachst Dich schlapp!!!


im Februar 2015

zurück vom Seminar Verhaltensmedizin - Kastration/Schilddrüse/Ernährung - bei Sophie Strodtbeck. Es war schön, ich habe viel gelernt und viel bereits vorhandenes Wissen vertiefen können. Im Frühjahr soll ein Buch von ihr zum Thema Verhalten und Ernährung erscheinen. Da freue ich mich schon drauf.

So ein Seminar macht immer hungrig auf mehr. Für jede beantwortete Frage tauchen ein paar Tage später, wenn der Kopf verdaut, zwei neue auf. Wenns klappt gehe ich im Juli noch mal zu ihr auf ein Praxisseminar mit Robert Mehl und Nadine Matthews.

 

im Januar 2015

die ersten Seminare für dieses Jahr sind schon gebucht.

Über das Seminar bei Sophie Strodtbeck habe ich ja schon geschrieben. Im Juni dann gibts eines mit Udo Gansloßer und Uwe Friedrich zm Thema Aggression. Da geh ich nur als passiver Teilnehmer hin. Interessiert mich, das Thema.

 

im Dezember 2014

Von Basti kriege ich regelmäßig Neuigkeiten. Er scheint sich gut einzuleben und Frauchen ist glücklich mit ihm. Er war schon beim Yoga, in der Kletterhalle, in der Kneipe und auf der Hundewiese in Siegen.... was sagt man dazu?!

 

 

Mal wieder Bilder von Edu, unserem letzten Pflegehund. Er war im Urlaub mit an der Nordsee , zum Zelten, und flog nur so über den Strand, die Ohren flogen im Wind. Er sah sehr glücklich aus. Schön wenn sich die Richtigen gefunden haben.

 

Ich bin Gastautor bei Issn' Rüde. Schöne Seite mit Dogs Award. Geht mal gucken. Am 17.11 erscheint mein erster Beitrag.
 

im November 2014

bei uns ist wieder Normalität eingekehrt. Freunde wissen was los war. Ich habe jetzt wieder einen Kopf für anderes, z.B. fürs Mantrailing. Am Freitag, Ingelfingen, Feierabendverkehr - Lino hatte mal wieder einen richtig guten Tag. Die Seminare bei Alun zeigen Wirkung. Es hat so super Spaß gemacht. Basti wird jetzt auch wieder angetrailt, nach wochenlanger Pause. Er weiß worum es geht, es macht im Spaß, Problem ist nur seine Unsicherheit wenn auf dem Trail plötzlich Menschen auftauchen. Aber das wird!


im September 2014

Mantrailing mit Alun bei Harmke in Langen, Hessen. Die zwei Tage haben mir richtig gut getan. So lange haben wir nicht richtig gearbeitet, da hat es wieder mal richtig Spaß gemacht. Ein Spinone war dabei - sehr schöner Hund.

Lino hat mal wieder gezeigt, dass er mit einem Nasenloch arbeiten und mit dem anderen privat unterwegs sein kein. Lt. Alun weiß der Knabe genau was er tun muss und manchmal zieht er auch mit viel Begeisterung das Ding durch, aber oft hört man ihn regelrecht: piano, piano. Mein Bube! 

 


 


 

Juli 2014

Abendvortrag mit Udo Gansloßer in Vellberg zum Thema der noch weit verbreiteten Irrtümer unter Trainern. 

Noch immer werden von vielen Trainern Hunde als eine Art programmierbarer Automat mit gleichzeitigem Weltherrschaftsbestreben betrachtet. Die Dominanztheorie scheint nicht ausrottbar - siehe die Begeisterung für z.B. Cesar Millan. Der Wolf wird immer wieder gerne als Beispiel herangezogen, wobei leider das Wissen über ihn auch mehr aus dem Bereich der Mythen als der Wissenschaft stammt. 

Die unsägliche Rudeltheorie, die unter der Schirmherrschaft der Maja Nowak immer mehr Verbreitung findet war ein Thema.

Wie kann man als halbwegs aufgeklärter Mensch glauben, dass Hunde eine angeborene unumstössliche Stellung im Rudel haben?  Wobei der Begriff Rudel ja schon falsch ist. Die Mendelsche Vererbungslehre sollte doch noch ein bisschen in Erinnerung sein. Zu glauben, dass ungeachtet aller Umwelteinflüsse ein so hoch entwickeltes Lebewesen wie der Hund nicht anpassungsfähig ist, das verlangt schon ein hohes Mass an Ignoranz, Dummheit, Hörigkeit. Die Anhänger dieser "Theorie" sind eher Mitglieder einer Sekte. Unfassbar, dass es bereits Tauschbörsen gibt, wo man seinen Zweit- oder Dritthund gegen den scheinbar Passenden eintauschen kann. Schlecht könnte einem werden. Ein Schelm, der Böses dabei denkt, dass solche Seminare für sehr teuer Geld angeboten werden.

In den letzten Jahren wurde so viel Wissen über den Hund zusammengetragen das immerhin wissenschaftlich fundiert ist. So arbeitete eine Feddersen-Petersen 40 Jahre am Haustierinstitut in Kiel an Caniden. Bekoff, Miklosi, Bloch, Radinger, Coppinger, Sommerfeldt-Stur - die Liste ist endlos und ich gebe zu etwas wahllos hier aufgeführt. Es gibt genügend Möglichkeiten sich fundiert zu informieren. Wenn man mal eingetaucht ist in diese faszinierende Welt des Wissens rund um unsere Hunde, dann kann man doch nur begeistert sein ob deren Fähigkeiten und alles tun, um sie als Individuum in unserem Leben zu haben, sich an ihnen zu erfreuen, zu wärmen und auch zu wachsen.


 

Juni 2014

Basti und ich waren auf einem Seminar bei Hundetrainer Uwe Friedrich und dem Verhaltensbiologen Udo Gansloßer. Thema: Furcht, Angst, Panik

Wir waren drei aktive Teams und ca. 20 passive Teilnehmer. Die Kombination von Theorie, also was passiert im Hirnstoffwechsel, und den praktischen Ansätzen, also wie findet man das wirkliche Problem heraus und welche Trainingsansätze gibt es, war hervorragend. Jederzeit gerne wieder. Ich bin vollgestopft mit Informationen, habe viel Neues gelernt und hatte auch Spaß und wieder mal nette Leute kennengelernt.

Uwe Friedrich und sein TEAMCANIN ziehen im Herbst nach Stuttgart um. Ich werde dann öfter mal dort sein um zu lernen. Kompetenz und Persönlichkeit von Uwe Friedrich haben mich überzeugt. 

Es ginge zu weit hier ins Detail zu gehen, aber wer Interesse hat ruft mich gerne an. Nur so viel: von den drei Hunden war einer ein Hund, der vor allem Neuen, jeder Veränderung Angst hat und wenn auch nur ein Bild im Wohnzimmer umgehängt wird ( ein B-Typ ), ein Hund, der Geräuschpanik hat ( A-Typ ) und der Basti, der halt "nur" Furcht hat bei neuen Dingen, halt noch viel lernen muss , aber das nur ein Frage der Zeit ist, kein Problem ( A-Typ ).

 

Basti musste dieses Mal mit mir alleine vorlieb nehmen. Lino blieb mit Herrchen zuhause. Alle Anwesenden, meist Hundetrainer, waren begeistert von dem kleinen Mann, dass nach nur drei Monaten schon so viel erreicht war, trotz der fehlenden Sozialisation im ersten Lebensjahr.


 

Mai 2014

Wir waren eine Woche im Allgäu. Dieses mal, da mit zwei Hunden, in einer Ferienwohnung, Das kleine Landhaus in Tiefenbach.  Eigentlich ein Haus für Hundebesitzer, da man auch mit sechs Hunden noch willkommen ist.

Basti kennt jetzt nicht nur Hotel, sondern auch Bergbahn und Bergkäse. Er hat sich gut geschlagen. Sein erster Schnee hat ihn begeistert. Leider hat sich noch niemand für ihn  interessiert. 

Basti's erstes Schneefeld


 

Basti war mit in Bad Dürkheim und hat sich super geschlagen. Er gibt sich wirklich Mühe alles richtig zu machen. Mit der Maurer Meute von 5 Hunden hatte er Spaß, im Hotel gab es keine Probleme. Ich war ja auf alles gefasst, aber es lief gut. Jetzt geht er mit ins Allgäu. Mal sehen was er zu Schnee sagt, das hat er ja noch nie erlebt. Wie ich ihn kenne stürzt er sich einfach rein.

Er ist jetzt sieben Wochen hier und es gibt noch keine Interessenten. Ich kann nur sagen, da lassen sich die Leute wieder mal was richtig Gutes entgehen.

Wen und was er kennt wird freudigst begrüßt, Fremdes noch mit Abstand ins Visier genommen. 

Im Moment wird er angeclickert.


Ja, der Basti, 4 Wochen ist er jetzt da und lernt fleissig. Er ist kein Hund, der auf Menschen einfach so zugeht, wedel, wedel. Er will sie sich erst mal in Ruhe angucken. Ist aber auch okay. Warum sollte sich ein Hund auch von jedem gleich anfassen lassen ? Wahrscheinlich kann er gar nicht glauben, dass es so viele Menschen gibt. Und so viele Hunde! Die Frieda von nebenan und er - da geht die Post ab. Wenn man vom Rennen müde ist, spielt man eben  im Liegen weiter. Da will sogar der Lino mitmachen, der sonst von Hundespielen nicht so viel hält. 

Jagdinteresse kann ich bei Basti nicht feststellen, aber die Nase ist immer dicht am Boden. Steckt ein Beagle in ihm? Er lernt von Lino, dass man auf dem Werg bleibt, ausweicht, an lauten Autos lebend vorbeikommt usw. Ein souveräner Zweithund übernimmt schon viel Erziehung. Danke Lino!

 

Basti mit Lino

April 2014

Edu hat ein richtiges Loch hinterlassen, ich denke noch oft an ihn, so habe ich sofort ein neues Pflegestellenangebot gemacht. 

Am 29.3. ist jetzt der Basti zu uns gekommen. Eigentlich heißt er Dustin, das finde ich aber einen saublöden Namen und so stand gleich fest, dass er Basti gerufen wird , also ein ähnlicher Klang. Ihm ist es wurscht, er muss seinen Namen erst lernen. Der Kleine - 38 cm und 9,6 kg - war seit Säuglingstagen in der Auffangstation. Jetzt ist er 13 Monate alt und lernt das Leben kennen. Und er macht das suuuuper. Andere Hunde sind toll toll toll! Katzen findet er auch nett, außer dieser einen, die ihn immer vor sich her scheucht. Die Enten am Teich dürfen auch gerne bleiben. Die Nase ist immer am Boden, das Bretonenerbe lässt sich nicht verleugnen, Spaziergänge findet er super, dabei werden seine Muskeln mal aufgebaut.

Basti kann lachen

Wir haben auch schon Pferde (furchtbar gefährlich) und Müllauto (riecht interessant) kennengelernt. Im Cafe war er auch schon und verhält sich als wäre das seine Bestimmung. Kein Zittern, nur interessiertes Gucken. Ja, und ich muss es zugeben, heute nacht hat er ihm Bett geschlafen. Man merkt ihn gar nicht.

Man findet ihn auch unter www.tierschutzverein-hohenlohe.de und unter www.hundepfoten-in-not.de


 


 

 

März 2014

Jetzt isser weg, der Edu. Heute ist er ins neue Zuhause gezogen. Ich habe anschließend sofort ein dickes Stück Torte gegessen, so als Seelentröster. Er wird fehlen, nachdem er sich so schön integriert hatte. Seine neue Familie, die super nett ist, lebt in Abstatt, das ist nicht so weit und wenn er sich richtig eingelebt hat werde ich ihn besuchen. Bis dahin hoffe ich auf Berichte und Bilder.
 

März 2014

Edu ist jetzt angekommen. Er traut sich was, flitzt wie angebrannt, spielt und freut sich über alle Menschen die er kennt wie Bolle. Heute hatte er seine offensichtlich erste Fleischmahlzeit - sehr misstrauisch beäugt zuerst, dann gerne genommen. Lino frisst es ja auch.....

Edu hat Interessenten! Es könnte passen. Warten wir mal morgen ab. Es wird mir schon schwerfallen ihn gehen zu lassen, aber so isses eben.


 

Februar 2014

Nochmal ein Bild von Edu, immer wenn ich mich bücke kommt er ganz schnell gelaufen. 

 

Sein zukünftiger Mensch kriegt ein super Hundchen. Er will immer alles recht machen. Damit, und mit der Tatsache, dass er leidenschaftlich gerne frisst, kann man prima arbeiten. 


 


Februar 2014

Edu

Edu ist angekommen. Unser spanischer Pflegehund bleibt jetzt bei uns, bis ein endgültiges und GUTES Zuhause gefunden wurde. 

Hier schaut er so verträumt, ist er aber nicht. Er ist ein hellwaches Kerlchen, das gerne spielt. Mit anderen Hunden kommt er gut klar, Katzen sind nicht so sein Ding. Die machen ihn nervös und dann droht er schon mal. Daran kann man aber arbeiten. Er liebt ALLE Menschen, die sind zum Streicheln da. Er erschreckt sich noch leicht vor ihm unbekannten Dingen, schaut sie sich dann aber doch genauer an. Er hört gut auf seinen Namen und sucht beim Spaziergang an der Schleppleine den Blickkontakt zum Menschen. Autofahren könnte sein Hobby werden. Er ist frei von Mittelmeerkrankheiten und auch sonst topfit. Mit seinen knapp 2 Jahren kann er noch alles lernen, was in seiner zukünftigen Familie wichtig ist. Also: ran an den Speck!!!!

Ach so, er ist 45 cm hoch bei 15 kg - passt also immer noch zwischen Kinder und Koffer. Man findet ihn auch unter www.hundepfoten-in-not.de
 

Januar 2014

Lino ist schwer verliebt. Frieda ist die Auserwählte, kleines schwarzes Zotteltier. Sie wäre nicht abgeneigt, aber Herrchen und Frauchen passen zu gut auf. Seufz!

Sie wohnt nur 100 m entfernt, über die Wiese. Man kann sie so gut riechen!


 Januar 2014

Ich werde für Hundepfoten in Not ab 1.2.2014 wieder Pflegestelle sein. Der junge Mann, der dann vorübergehend bei uns einzieht, kommt aus Spanien und sieht aus wie ein Labbi-Verschnitt. Mal sehen, was er für ein Überraschungspaket ist. Bisher hatte ich nur Schätze als Pflegehunde. Warum sollte es diesmal anders sein. 

Hunde aus dem Auslands Tierschutz, das ist immer so ein Thema. Als ob es nicht schon genug hier gäbe, höre ich oft. Sicher, es gibt hier genug. Leider eben oft solche, die unbedacht angeschafft wurden, manchmal vom Züchter, öfter vom "Hobbyzüchter", oft aus dem Internet, manchmal auch aus dem Auslands Tierschutz nach Bildauswahl.  Solche landen dann oft wieder im deutschen Tierheim, weil das Überraschungspaket doch mehr war, als die Leute haben wollten. Hunde müssen eben so mitlaufen - das ist die Meinung so vieler Leute. Wenn sie es dann nicht tun, sind entweder die Hunde schuld oder die Tierschützer. Aber jeder Hund muss gut sozialisiert und erzogen werden. Ein Welpe vom Züchter ebenso wie ein Hund aus zweiter Hand. Von vernünftig und verantwortungsvoll arbeitenden Tierschutzorganisationen, die Hunde aus dem Ausland holen werden Sie keinen Hund bekommen, der nicht erziehbar ist. Sicher, wer sich z.B. für einen Podenco entscheidet, hat das Thema Jagdlust zu beackern. Aber auch das bekommt man vorher gesagt und man kann daran arbeiten. Ich persönlich wollte keinen Jagdhund haben, aber jeder Hund hat mehr oder weniger Jagdtrieb und auch bei den Kurzhaarcollies habe ich schon spurlaute Exemplare erlebt. 

 

Sylvester 2013

Lino hat Dank Zylkene und Relax-liquid den jährlichen Wahnsinn wieder ganz gut überstanden. Er hat eigentlich den ganzen Abend und die Nacht verschlafen. Nur die schlimmste halbe Stunde um Mitternacht hat er gezittert, bei uns im Bett.


November 2013

Ich war fast den ganzen Monat krank. Und auch der Dezember lief auf Niedertouren. Alles kam ein bisschen zu kurz. In 2014 wird aber ALLES besser, oder nicht?


 22.Juli 2013

Unser Seminar Kommunikation liegt hinter uns. Ich habe es total genossen.

Tolle Hunde, interessierte Hundehalter, eine klasse Angelika Lanzerath und eine super Verpflegung durch unser Küchenteam haben ein sehr warmes Wochenende zu einem Erlebnis gemacht. Wenn Hunde agieren, geschieht alles so schnell, man kriegt es kaum mit. Situationen dann im Film, evtl. in Zeitlupe zu sehen, lässt einen Dinge sehen und dann oft die Situation anders bewerten.

Toll fand ich, daß sie uns direkt zu Anfang bat,  die Handlungen von zwei Hunden und einer Person im mitgebrachten Video zu beschreiben.  Und zwar nur die Handlungen, ohne Bewertung. Gar nicht einfach, denn in unseren Köpfen sitzt vieles schon wie angeschraubt. Wir interpretieren bereits beim Zuschauen. Ungeduld? Voreingenommenheit? Mit unverstelltem Blick zeigt sich vieles dann ganz anders.

Vierlen Dank, Angelika, und hoffentlich auf ein Neues in 2014.

 

3.Juni 2013

Unser Seminar mit Helmut Funk liegt hinter uns.

Weiterlesen unter Neues vom Mantrailing.

 

9. Mai 2013

 Zurück vom mantrailingseminar in Essen. Weiter unter Neues vom Mantrailing.

 

27. Januar 2013

Am 20./21.Juli 2013 findet beim HSV Langenbrettach, meinem Heimatverein, das Seminar Kommunikation Hund/Hund und Hund/Mensch mit Angelika Lanzerath statt. Anmeldung sind über den Verein möglich. Ausschreibung erfolgt demnächst online.

Nicht nur langjährige professionelle Erfahrung zeichnet die Referentin aus, sondern auch Bodenständigkeit in der Erziehung von Hunden. Sie gab schon kompetentes Training bevor an allen Ecken Hundetrainer und -verhaltenstherapeuten aus dem Boden schossen. Sie arbeitet nach keiner "Methode" sondern nimmt Hund und Halter als ein individuelles Team wahr. Wer mehr über sie wissen will schaut unter Links  Hundefarm Eifel nach. Vor vielen Jahren sagte sie einmal zu mir: .....Verhaltenstherapie hin oder her, aber wie wäre es mal einfach nur mit Erziehung....".

An diesem Seminarwochenende wird das Verhalten von Hunden untereinander und mit Menschen videografiert und besprochen. In Zeitlupe kann man Dinge sehen, die sonst kaum wahrgenommen werden. Ich freue mich riesig eine unter Kollegen hochgeschätzte Persönlichkeit in Sachen Hund bei uns zu haben.

 

 

12. Januar 2013

Kora ist weg. Seufz. Sie ist bereits in ihrem neuen Zuhause in Sachsen und nennt jetzt einen VierSeitenHof ihr eigen. Ein Paar, daß einen Faible für die Plattnasen hat, hat sie zu sich und ihren beiden Katzen geholt. Ich bin sicher sie gewöhnt sich gut ein und es wird ihr gut gehen. Ich freue mich dann über die versprochenen Bilder. Ich wünsche Dir ein richtig tolles Hundeleben meine Kleine.

 

7. Januar 2013

Die Kora, dieses Zaubermäuschen. Na ja, Mäuschen nur manchmal, meistens ist sie eine echte Boxerin mit viel Körpereinsatz. Spitzname Rumpel! Gestern hat unsere Trailgruppe einen gemeinsamen Spaziergang mit anschließendem Brunch veranstaltet. Inmitten von 7 Hunden hat sich Kora pudelwohl gefühlt - pardon, boxerwohl! Sie macht sich. Wer sie kriegt macht definitiv einen guten Fang. Sie schleicht sich halt langsam in mein Herz, seufz.

 

Leider hat es gestern den armen Ike erwischt. Neugierde hat ihm einen ca. 5 cm langen Riß im Ohr beschert. Mate hat ihn unglücklich abgewehrt. So konnte ich meine neu erworbenen Fähigkeiten aus dem Erste Hilfe Kurs einsetzen und das Ohr fachmännisch verarzten bis er zum Tierarzt gebracht werden konnte. Es mußte, wie vermutet, genäht werden. Man wird ihm später nichts mehr davon ansehen.

 

Januar 2013

Kora hat Sylvester einfach verschlafen. Diese Art Lärm macht ihr gar nichts aus. 

Lino wurde dieses Jahr mit Zylkene, Sedariston und Relax-liquid behandelt. Für ihn wohl eine gangbare Lösung, da er den Abend über ganz ruhig war, die "Vorsylvesterknallerei" ignoriert hat und dann eben die halbe Stunde um Mitternacht als es schlimm war weggezittert hat. Aber es hielt sich in Grenzen.

 

Im Dezember 2012

Kora lebt sich langsam ein. Sie läuft inzwischen an der Schleppleine, da sie sich sehr gut an mir und ggf. an Lino orientiert. Auch an der Führleine kann sie manierlich gehen. Wenn sie sich erschreckt, geht sie zwar auf Abstand, schaut sich die Situation dann aber an. Sie wird nicht panisch, d.h. sie bleibt offen für Eindrücke. Ich habe also keine Sorge, daß das nicht hinzukriegen ist. Sie ist ein Powermädchen - rennen, toben, spielen - und im Kern sehr selbstbewußt.

 

9. Dezember 2012

seit gestern haben wir eine neue Mitbewohnerin. Kora ist eine bildschöne 4-jährige Boxerhündin, verspielt, menschenfreundlich, umgänglich mit Hund und Katz, typisch Boxer eben. Sie ist kastriert und gesund (und schnarcht auch nicht).

Sie wird bei uns bleiben bis ein neues endgültiges Zuhause für sie gefunden wurde. Aufgrund ihrer vorherigen Haltung ist sie noch schreckhaft bei lauten Geräuschen, und Männern gegenüber vorsichtig - wie man es so oft bei Hunden aus dem Tierschutz erlebt, nimmt dann aber doch die Leckerchen. Wer Interesse daran hat ihr eine schöne Zukunft zu geben, kann sich bei mir melden. Sie finden sie auch auf www.tierschutzverein-hohenlohe.de.

 

im November 2012

Ich mache grade einen Erste Hilfe Kurs Hund bei Frau Dr. Meißner bei"Hunde-machen-Spaß" in Großaltdorf. Außer Pfotenverband habe ich noch nie was gebraucht, aber man kann ja nie wissen. Interessant ist es allemal.

 

25.-28.Oktober

Lino und ich waren in Waldmünchen im Bayrischen Wald auf einem Mantrailingseminar.

Weiterlesen unter Neues vom Mantrailing

 

14. September

Wir waren wieder für eine Woche in Duisburg, Lino und ich. Dabei haben wir ein Kurzseminar bei Manuela Zaitz in Moers besucht.  Trickdogging - wir sind angetrickst!

 

3.September

Gestern fand unser SchnitzeljagdTrail-Tag statt.

Ideales Hundewetter begleitete die Teilnehmer meiner Mantrailinggruppen auf ihren Etappen in Wald und Stadt. Wir hatten viel Spaß.

Weiterlesen unter Neues vom Mantrailing

 

17.August

Zurück aus dem Pitztal. Es war wieder sehr schön. Wir haben diesmal ein anderes Hotel gewählt und das hat sich gelohnt. Siehe unter Links.

Wieder waren wir am Taschachhaus - ein Muß über den Fuldaer Höhenweg. Im Frühjahr gab es einen Felsabgang - gewaltige Steinmassen gingen zu Tal. Die Natur zeigt es uns halt immer wieder mal. Auch eine weitere Etappe des Pitztaler Almenwegs sind wir gelaufen. Eine traumhaft schöne Tour, mit sagenhaftem Panorama. Nur der Abstieg über den Steig war so steil, daß sich meine Zehen anschließend wie eine Ziehharmonika anfühlten. Eine Etappe fehlt uns noch und natürlich jede Menge anderer möglicher Touren. Bis zum nächsten Mal.... 

  

19.Juli

Zurück aus Bad Tölz - es war super!  Die Organisation war klasse, es war abwechslungsreich usw....... mehr unter Mantrailing und Neues vom Mantrailing

Auf dem Rückweg haben wir in Nürnberg noch Linos Züchterin und die Welpen von Brenda besucht. Ich war sehr angetan von Irina. Mehr unter Links Phantom of Scotland.

 

4.Juli

Montag waren wir Trailen und Lino hat mit viel Begeisterung gearbeitet.

Am liebsten allerdings trailt er frei. Beim vorherigen Trail hatte er Glück und Frauchen hat das Geschirr zu Hause liegengelassen.

Mental bereite ich mich auf das Seminar bei Helmut vor. Mehr unter Mantrailing 

 

1. Juli

Zurück aus dem Urlaub. Das Hotel in St. Leonhard war sehr hundefreundlich. 

 - Siehe unter Links - Allerdings ist das Passeiertal, obwohl schön, nicht unser Ding. Es liegt sehr tief und wenn man wie wir hoch hinaus will, muß man sich mit dem Auto immer die Berge hochschrauben. Lino wollte schon gar nicht mehr einsteigen. Mehr unter Lino.

 

13. Mai

Wir hatten netten Besuch von Sina, einer Tante von Lino, die auch Mantrailing betreibt und zwar schon recht fortgeschritten. Sie hat auf dem Weg in den Urlaub mit ihrer Familie bei uns Station gemacht. Urlaub! Langsam werde ich neidisch.

Apropos Urlaub, wir wollen dieses Jahr ein neues Hotel ausprobieren, in dem Hunde sehr willkommen sind. Siehe unter Links.

Sina und Lino

 

15. April

Die ersten Igel sind aufgetaucht. Lesen SIe mir unter Naturschutz....

 

30.März

Die Frösche haben ihre Arbeit erledigt. Der Teich ist voller Laich. Genau Zahlen demnächst unter Naturschutz.

 

11.März

Nach ein paar frostigen Nächten ist Ruhe am Teich. Gestern abend war ich draußen und da saßen sie, die Junggesellen im Teich. Im Schein der Taschenlampe konnte man ihre weißen Kehlsäcke sehen. Es sah aus wie ein Sternenhimmel. Einfach nur himmlisch.

 

 

 20.Februar

Peterchen Pan hat es nicht geschafft.  Heute morgen mussten wir uns von ihm verabschieden.

Gleich wie viele Tiere das Leben mit einem teilen, wenn einer geht, bleibt eine Lücke. Wir haben ihn im Garten bei den anderen beigesetzt.

Es gibt ein Leid das fremden Trost nicht duldet

und einem Schmerz den sanft nur heilt die Zeit.

 

18.Februar

Peterchen Pan, unsere Kuh-Katze, hat einen Schwanzabriss. Er muß wohl in eine Marderfalle geraten sein. Zwischen zwei Wirbeln klafft eine Lücke von fast 2 cm. Mit aller Anstrengung muß er versucht haben sich zu befreien, alle Krallen sind zersplittert und zum Teil blutig. Er kann laufen, aber im Moment sind Blasen- und Darmfunktion noch gelähmt. Der Schwanz muß auf jeden Fall komplett ab. Wir bangen......

  

 

 

  

 

 

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