Hunde, Katzen und Anderes

Nicht nur Hunde und Katzen gehören zu unserem Leben. Lesen Sie weiter.

 

Meine Qualifikationen kann man im übrigen unter mantrailing nachlesen und auch unter Links.

 

Das Neue Jahr  2016 - schauen wir mal was es bringt. Es kann ja nur besser werden.

 

Seminar geplant bei Dr. Irene Sommerfeld-Stur, wieder im Steigerwald bei Sophie Strodtbeck, die einfach immer super Sachen anbietet.  Im Oktober geht es um Genetik, ein Tag eher mit Blick auf die Zucht, ein Tag mit Blick

auf Verhalten. Ich bin schon sehr gespannt und versuche  mich mit ihrem Buch in die Thematik  einzulesen.

 

Die größte Neuigkeit des Jahres 2016 ist, dass wir Zuwachs bekommen haben. Lange, lange war es schon geplant, dass ein zweiter Kurzhaarcollie bei uns einzieht. Jetzt ist es passiert. Mehr unter Neuigkeiten.
 

Es wird Zeit mal wieder ein paar Updates zu machen. So allerhand ist passiert in diesem Jahr 2015 und nicht nur Schönes.

Manchmal kommt eben alles anders als man denkt. Oder wie heißt es: wer früh plant, plant zweimal.


 

Das WUFF 2/2016 - es kam am 24.12.2015, voll mit interessanten Sachen! Am interessantesten weil neuesten für mich ist dabei der Artikel von Dr. Sommerfeld-Stuhr zur Partnerwahl in der Hundezucht. 

Genetische Vielfalt ist ja auch mein Mantra. Hier beschreibt sie eine neue mögliche Methode zur Ermittlung des Genotyps des Hundes, die deutlich genauere Auskunft über sein genetisches Erbe bzw. die genetische Vielfalt gibt und zwar mit molekulargenetischer Methode. 

Auf der Basis von mehr als 10.000 sog.SNP-Haplotypen lässt sich die genetische Vielfalt auf individueller als auch Populationsebene weitaus sicherer erfassen als auf Pedigreedaten. Dazu hin wäre es eine relativ preisgünstige Methode. Zuchtvereine sollten da hellhörig werden!

Desweiteren schreibt sie über DLA-Haplotypen. Sog. MHC, eine Gengruppe, sind verantwortlich für die Immunabwehr. Innerhalb einzelner Rassen ist die Vielfalt der in Hunden möglichen Genvariationen dabei auf erschreckende Weise verringert, z.T. auf 20 %. Die Zunahme von Autoimmunerkrankungen lässt sich mit größter Wahrscheinlichkeit auch auf den Verlust genetischer Vielfalt zurückführen. 

Statt Werbung für eine noch unausgegorene Methode zur Krebstherapie im Clubreport des CfBrH zu machen, könnte man vielleicht doch über das obige berichten.

Vielleicht ist das Thema aber auch nur zu sperrig für die Verantwortlichen. Manches muss man schon zweimal lesen um es echt zu kapieren. Alles was anstrengend ist mögen die Leute heute ja nicht mehr so gerne. Leicht verdaulich muss es sein und nicht sieben Seiten lang.


 

Ihr neues Buch zum Thema kommt im April auf den Markt. 


 

Unter Neuigkeiten gibts noch mehr.


 


 


 

Neue Bilder von Toni unter Neuigkeiten

 

Neuer Pflegehund, der Toni. Näheres unter Neuigkeiten
 

 

Warum? Warum wird immer mehr kastriert? Warum wird bei diesem Thema so eklatant gegen das Tierschutzgesetz verstoßen? Warum fragen sich Menschen, Tierärzte und Tierschützer, vor allem im Auslandstierschutz, nicht mal was sie da eigentlich anrichten? Warum werden Hundebesitzer nicht auch darauf hingewiesen, daß eine Hündin zwar ein geringes Risiko hat an Milchleistenkrebs zu erkranken, aber dafür ein höheres Risiko Knochenkrebs zu bekommen? Warum wird nicht auf das Wechselspiel der Hormone eingegangen sondern immer geglaubt, ein Rüde ohne Eier ist ein guter Rüde? Nicht nur, dass Kastration die Erziehung nicht ersetzen kann, im Gegenteil kann sie sie auch erschweren. Gerade bei den ängstlichen, unsicheren Hunden ist eine Kastration eine Katastrophe. 
 

Ab Februar gibt es neue Kurse für Mantrailing und Erziehung durch Beschäftigung mit dem Hund. Keine Hundeschule, kein Gewerbe! Jeder der mich findet, bekommt Unterstützung.

Für mich heißt kompetentes Training auch, dass man an Profis weiter verweist, sollte der Hund und/oder Mensch besondere Probleme haben. Jeder der weiß was er tut, sollte doch auch wissen, wann seine eigenen Grenzen erreicht sind oder nicht?! Was hier in unserer Ecke so alles abgeht ist nicht immer lustig. Jeder Verein bietet Training an, bietet Welpenschule an, macht Einzeltraining für Problemhunde - wo ist die Kompetenz?, wo ist die realistische Selbsteinschätzung? Sicher muß jeder der sich Hundetrainer nennt über praktische Erfahrung verfügen, aber man darf doch nicht die Weiterbildung vergessen und damit meine ich, das aufzunehmen, was wissenschaftlich an Erkenntnis über Hunde in den letzten Jahren erarbeitet wurde. Was soll ich mit einem Hundetrainer, der Stress vielleicht sogar noch erkennt, aber nicht weiß dass Reizüberflutung bei Hunden keine Therapie sein kann, anders als evtl. beim Menschen. Stundenlang könnte ich hier referieren, ich kann es aber auch lassen und einfach versuchen, dass ich all meine Ratschläge selber beherzige und brav weiter Seminare besuche und lerne, lerne, lerne.

Bei Hundetrainern und Kunden bestätigt sich immer wieder der Spruch: unter den Blinden ist der Einäugige König!


 

So, jetzt isser weg, der Basti. Am Mittwoch zog er ins neue Zuhause. Ein lachendes und ein weinendes Auge, so sagt man. Neun Monate war er hier und hat schon fast zum Inventar gehört. Aber so ist das im Tierschutz. Er hat ein super Zuhause gefunden. Sein neues Frauchen war 3mal da, 2mal hat sie übernachtet, damit der Kleine sich an sie gewöhnen konnte. Jetzt wohnt er bei Siegen, mitten in der Pampa und geht als Hilfsökologe mit Frauchen zur Arbeit. Das wird ihm gefallen, so in der Natur unterwegs zu sein. Auf Stadt kann er ja gerne verzichten. Wir wünschen Dir ein schönes Leben, kleiner Mann!!!!!



 

 

Mantrailing

Gerne würden wir das Mantrailing-Fieber in unserer Region verbreiten helfen.

Interessierte sind immer willkommen. Weiterlesen unter Mantrailing


 

GEHT NICHT, GIBT ES NICHT, fürwahr, fürwahr!!!!!!!
im Oktober 2014 

schon im August habe ich über den §11 TSchGesetz berichtet, seht weiter unten.

Was dies für Blüten treiben würde konnte ich mir gar nicht vorstellen. Im Hohenlohekreis, in dem bisher großzügig verfahren wurde, wird plötzlich die Bremse getreten. Am liebsten würde man ein staatliches Zertifikat vorgelegt bekommen. So was gibt es nur leider nicht. Die IHK Potsdam bietet einen Lehrgang und eine Prüfung zum Hundetrainer an - in Zusammenarbeit mit dem BHV und nur dem! ( Kosten an die 4.000,--) Ein Schelm, wer Böses dabei denkt. Im Landkreis Schwäbisch Hall  teilt man jedem Interessenten mit, er solle einfach mal weitermachen wie bisher, da das Ganze so unausgereift ist, das sich das Veterinäramt nicht imstande sieht eine vernünftige Überprüfung durchzuziehen. Die warten erst selbst mal ab. Ich könnte jetzt Beispiele jeglicher Art aufzählen.....

Schaut doch mal unter www.agbu11.wordpress.com oder sucht in google unter Offener Brief §11 TSchG und macht Euch selber schlau.


 

im September 2014


für Ende September habe ich noch ein Plätzchen bei Harmke und Alun in Langen ergattert. Gehen wir mal wieder trailen! Ich freue mich sehr, vor allem da es diesen Sommer aus verschiedenen Gründen nicht so rund lief. unter neuigkeit

 

Und dann - öfter mal was Neues. Ich habe Lino und mich zu einem Treibball Seminar angemeldet.  Nachdem ich mit Matti ja schon ein bißchen damit gespielt habe, gucke ich mir das jetzt bei einer zertifizierten Trainerin an. Wird bestimmt spannend. - Musste leider aus gesundheitlichen Gründen abgesagt werden, aber aufgeschoben ist nicht aufgehoben...................


 

im August 2014

seit dem 1.8.2014  müssen Hundetrainer ( gewerbliche ) einen Sachkundenachweis vor dem Veterinäramt erbringen. Das wäre doch mal ein Anfang, oder?! Wenn das jetzt auch noch für Hundevereine gilt, die über Jahresteilnahmen oder ähnliches eine Ausbildung anbieten, dann könnte man hoffen, dass ein bisschen Kompetenz in die ganze Szene kommt. Jetzt kommt es natürlich darauf an, wie umfangreich bzw. genau die Veterinärämter prüfen können und wollen. Denn die gute Absicht reicht ja nicht, man muss sich schon auch Gedanken machen, wie den ein solches Wissen abgefragt werden kann bzw. was überhaupt abgefragt werden sollte. Aber ich bin mal guter Dinge dass sich was tut. Jedenfalls ist der Infobogen den ich beim Landratsamt Hohenlohekreis heruntergeladen habe schon recht umfangreich. Ich kenne da nicht viele, die das so ohne weiteres abarbeiten könnten. 

Nun könnte man ja argumentieren, dass ein so breitgefächertes Wissen bei z.B. Ralleyobedience Trainern nicht wichtig ist, aber auch diese Herrschaften geben z.T. ein "Wissen" weiter, bei dem es einem gruseln kann. 

Und dann noch die Sorte, die zwei Bücher liest und dann Welpen trainiert. Gibt es tatsächlich. Leider! Wie heißt es doch gleich: unter den Blinden ist der Einäugige immer König.

Gar nicht zu reden von denen, die Strangulieren noch als Ausbildungmethode anwenden. Gibt es nicht? Doch, doch....


 

im Juli 2014

 

Lino unser Sorgenkind. Mit ihm war ich am Freitag in der Tierklinik. Weiterlesen unter Rund um Lino
 

am 11.7. Vortrag von Udo Gansloßer zum Thema Trainerirrtümer - weiterlesen unter Neuigkeiten


 

Basti ist noch immer bei uns und er wächst mir langsam doch sehr ans Herz. Immer Montags machen wir jetzt Agilitytraining. Es macht ihm viel Spaß und wenn er was gut gemacht hat, freut er sich wie ein Schneekönig.  Ich habe noch nie einen Hund sich so freuen gesehen. Der ganze Kerl strahlt förmlich und verbreitet beste Laune. Da muss einem doch das Herz aufgehen. 

Womit er immer noch zu kämpfen hat sind Menschen die seltsam aussehen oder sich merkwürdig benehmen - in seinen Augen - oder Menschenansammlungen. Es wird sicherlich noch eine ganze Zeit dauern, bis er diesbezüglich abgehärtet ist. Also ein Stadthund wird er wohl nie, aber ganz ehrlich, ich bin auch lieber eine Landpomeranze. Man muss halt Geduld haben. Ein Hund mit einer derartigen Vergangenheit braucht einfach seine Zeit. Leider geht es den meisten Menschen nie schnell genug. Er liebt Wasser! Gerne taucht er seine Nase unter und lässt es blubbern - köstlich! Im Garten spaziert er immer den Bachlauf entlang zum Teich und fischt Algen raus.

 

im Juni 2014

zurück vom 2-Tages-Seminar mit Basti im Schwarzwald bei Uwe Friedrich und Udo Gansloßer - weiterlesen unter Neuigkeiten


 

im Mai 2014

Zurück aus dem Allgäu - weiterlesen unter Neuigkeiten


 

Follow up mit Alun in Bad Dürkheim, bzw. beide Tage in Ludwigshafen. Es hat einfach nur Spaß gemacht.  Lino und ich sind wieder auf der Spur.  Harmkes neues Buch wird uns Inspiration sein. "Mantrailing for Fun".

Basti war dieses Mal dabei, was viel Auto Aufenthalt für ihn bedeutete. Ergebnis, er steigt jetzt von selbst ein, kein Erbrechen mehr. Am ersten Tag hat er sich noch was weggezittert, aber man kann eben nicht ewig Angst haben. Im Hotel war er super!  


 

im April 2014

Zurück aus Bad Dürkheim und brotfertig  bzw. streichfähig, wie Aliki sagen würde.

Lino und ich haben die gleiche Regenerationszeit. Ab heute (3 Tage später )geht's wieder.

Es war sehr, sehr schön.  Und natürlich liegt es an mir! Die, nur scheinbar, mangelnde Motivation von Lino wurde mir schön erklärt. Alun ist einfach super. Ich habe mich für ein Follow up im Mai bereits angemeldet. Ich werde jetzt einfach regelmäßiger auf Seminare gehen, bzw. auch zu Andreas in den Pott.  Alleine verheddert man sich und ich lasse mich dann zu leicht frustrieren. Jetzt haben wir eine Arbeitsgrundlage, wir beide, der Lino und ich. Es macht einfach total Spaß mit einer Truppe zusammen zu sein, die sich nicht bespassen lassen will sondern an ihren Problemen "arbeiten" und dabei bzw. dadurch viel Spaß zu haben, nämlich an der Weiterentwicklung des Teams.

Eugene hatte es derweil zuhause nicht ganz so leicht. Basti war völlig verwirrt, Lino weg, Pflegemama weg. 


 

Morgen gehts nach Bad Dürkheim zum Mantrailingseminar mit Alun Williams.

Alun kenne ich ja schon und außerdem werden Sabine und Andreas Maurer dabei sein. 

Lino ist zur Zeit etwas desinteressiert. Liegts am Pflegehund, liegts an mir?

Jedenfalls freue ich mich total auf ein Wochenende unter Trailern mit meinem großen Kleinen.  Mir fehlt es nämlich auch an Motivation und nach so einem Seminar ist man immer wieder total "drauf". 


 

im März 2014


 Basti, unser neuer Pflegehund ist angekommen. Mehr unter Neuigkeiten.


 

Die Amphibienzeit ist um. Auch dieses Jahr war die Ausbeute sehr mager. Ich fürchte fast, dass aus dem größten Grasfroschvorkommen des Hohenlohekreises

das ehemals größte wird. Mal sehen was das Landratsamt sagt.

Weltweit sind Amphibien am Aussterben, das ist die traurige Tatsache. 

 

So, und jetzt war's 10 tage sautrocken und nichts hat sich getan. Ab morgen soll es regnen, dann laufen sie hoffentlich wieder. An unserem eigenen Teich ist es auch viel zu ruhig. Das ist jetzt schon das zweite sehr merkwürdige Jahr....


 

Sie laufen wieder, die Amphibien. Ab jetzt heißt es Frosch- und Molchtaxi spielen. Natürlich ist es prompt wieder kühler geworden, aber das kennen wir. Dann gehts langsamer aber es geht doch. Der erste Laich ist auch schon im Teich und wir sind gespannt wie viele Tiere es dieses Jahr werden. 

Mehr unter Naturschutz

 

im Februar 2014

Edu ist heute morgen angekommen. Mehr unter Neuigkeiten

 

im Januar 2014

wir waren in Duisburg und haben natürlich auch getrailt. Mehr unter Mantrailing Neues

Also der Buchenbusch in Duisburg-Buchholz ist schon ne tolle Sache. Leinenfreiheit! Jede Menge Hunde, die sich dort "einfach so" begegnen dürfen. Lino findet es klasse. So zogen es uns mit Mops und Lagotta morgens dorthin. Schön mit drei unterschiedlichen Hunden so zu laufen. Moppi ist eh klasse, der hat immer gute Laune und bei den Temperaturen hat er keine Atemprobleme und kann mit den anderen echt gut mithalten.  Luca ist zur Zeit "Tagesgast" und freut sich total über Versteckspiele, die ja auch in ihrer Rasse liegen.

War wieder schön, wenn nur die Fahrerei nicht wäre ginge ich wohl öfter in den Pott. 


 

im Januar 2014

von einer tschechischen Hundefabrik unterwegs nach Belgien zu Händlern, die dann vor allem übers Internet Rassehunde anbieten, wurden 78 Hundewelpen verschiedenster Rassen vom Chihuahua bis zum Boxer im Kombi eines PKW, von der Polizei gefunden. Solange Menschen meinen, dass sie keinen Stammbaum für ihren Hund brauchen  und deshalb Tiere "günstiger" bekommen, solange müssen Welpen unter den übelsten Bedingungen aufwachsen und ihre Mütter ihr Leben als Gebärmaschinen in Dreck und Elend verbringen. Fast wünscht man den Käufern dieser Billigwelpen, dass die Tiere ein Vermögen beim Tierarzt kosten bevor sie ein Jahr alt sind.  Für jedes Smartphone, für jeden Fernseher, sind  manche Leute bereit mehr Geld auszugeben als für einen Hund, immerhin ein Lebewesen, von dem sie dann erwarten, dass es sie liebt. Man könnte kotzen!
 

im Januar 2014

auf dem Blog von Katharina von der Leyen - www.lumpi4.de - gibt es grad was über Cesar Milan. Der Mensch ist im vorigen Jahrtausend stehen geblieben. Seine Methoden und Ansichten sind einfach nur furchtbar. In den USA gibt es  schon seit langem eine Bewegung gegen ihn. So hat z.B. die American Veterinary Society of Animal Behaviour sich klar gegen ihn gestellt, wie viele namhafte Hundetrainer auch. Schon 2006 erschien ein sehr kritischer Bericht über seine Methoden in der New York Times. Kein Blatt, dem man schlechte Recherche oder Einseitigkeit vorwerfen wollte, oder?! Milan findet auch hier seine Fans, leider.  Er scheint schnelle Lösungen zu finden und das ist was viele Hundehalter wollen. Zeig mir den Schalter! Wer einen Hund, der ein soziales, lernfähiges, sensibles Wesen ist, mit Gewalt unterdrücken muss, hat doch ein Problem, oder?


 

im Dezember 2013

ein Fundkätzchen fand den Weg zu uns. Nachdem es schon 3-4 Wochen an anderer Stelle gefüttert wurde und die Leute es einfach nicht behalten konnten, habe ich es mal aufgenommen. Zauberhaft ! Schwarz mit weißen Pfötchen  und einer weißen Milchschnute. Erst noch ein bisschen durch den Wind und ängstlich hat sie die Schmuse- und Spielstunden schon nach 2 Tagen total genossen. Bild muss ich noch machen, aber die Kleine ist zu vermitteln.  Vielleicht findet sich ein schönes Plätzchen. Bei Ihnen?? Sie ist ein Britisch-Kurzhaar-Mix, ca. 5 Monate alt, so die Einschätzung des Tierarztes und ganz gesund.


 

im November 2013

was man so alles erlebt.... Wie sagt der Herr Gansloßer: Verstand und Verein haben nur die ersten drei Buchstaben gemeinsam DESHALB: wir vereinsgeschädigten Mantrailer arbeiten jetzt als IG Mantrailing zusammen. Für uns ändert sich ja nix. Zum Trailen braucht es keinen Hundeplatz.

Verein ab jetzt nur noch über meine Leiche! ;-)


Gestern war ein relativ kleiner Igel an einer unserer Futterstellen, die wir immer im Herbst für die Igel einrichten. Ich wog ihn mal vorsichtshalber. Knappe 500 gr., sonst sah er fit aus. Allerdings musste ich sage und schreibe 11 dicke, fette Zecken entfernen. Dann konnte er wieder losflitzen.


im Oktober 2013

zurück vom Mantrailing Seminar in Bad Tölz

Wir haben eine "Wasserleiche" gefunden. Mehr unter Mantrailing.


 im September 2013

vor kurzem waren wir zum Trailen in Öhringen im Handelshof Parkhaus. Oberste Etage, 3 Aufzüge, 2 Treppenhäuser. Alle Hunde haben den richtigen Aufzug und auch die richtige Etage zum Aussteigen gefunden. Danach ging es durch die Stadt runter zum Park, wo der Versteckte war. Für Lino ist Stadt kein Problem. Die Ablenkungen bedeuten ihm gar nichts. Autos, Leute, Kinderwägen, was weiß ich... Nur bei guten Schnüffelstellen muss ich immer noch intervenieren. Aber es ist deutlich besser geworden. Es war für uns ein super Trail, wieder mal so ein Gefühl von Leichtigkeit. Droge!!!!

 

im September 2013

Lino geht es wieder gut. Man merkt immer eher, dass es dem Tier besser geht. Das mit dem schlechter schleicht sich ja langsam ein, da dauert es immer bis man merkt es stimmt was nicht.  Bei Lino dachten wir, er ist halt jetzt erwachsen, da darf man ruhiger werden. So, und jetzt ist er wieder "unerwachsen". Ne, natürlich nicht, aber er ist wieder fit, unternehmungslustig und eigentlich ganz der alte. Schön!!! Also können wir getrost Anfang Oktober zum Seminar nach Bad Tölz fahren. Und dann noch zum Thema Entwurmung unter Lino
 

im Juli und August 2013

es gibt Dinge die "Hund" nicht braucht. Die Anaplasmose, die am 18.7. diagnostiziert wurde, hält uns noch immer in Atem.

Eigentlich hätte ich im August zwei Mantrailing Seminare besucht, aber um Lino zu schonen lies ich die doch lieber ausfallen. Kein Stress!

weiterlesen unter Neues von Lino


 

im Juni 2013

Wir waren im Urlaub - in den Bergen natürlich. Diesmal haben wir uns das Gsiesertal in Südtirol angeschaut. Kann man empfehlen. Das Hotel  Magdalenhof liegt am Talende auf fast 1500 m Höhe und man kann von dort x Wanderungen unternehmen ohne das Auto zu benutzen.  Wetter war traumhaft, Essen sehr gut, leider war ich ja ein bisschen gehandicapt was das Laufen anbelangte. Ich habe dafür die Massagen und das schöne Schwimmbad  um so mehr genossen. Lino war endlich glücklich, als wir Schneefelder für ihn fanden. Für ihn ein MUSS in den Bergen! Die Gegend ist sehr wasserreich - ideal für die Abkühlung des Hundes.

Die Uwaldalm als Wanderziel ist unbedingt zu empfehlen. Ganz junge Wirte bringen richtig Pfiff auf die Alm. Klassiker beim Essen, aber neu umgesetzt - sehr schön.

 

im Mai 2013 

zwei Seminare liegen hinter mir

Weiterlesen unter Mantrailing

 

im April 2013

Mein Trailingseminar in der Pfalz musste ich leider sausen lassen. Jetzt freue ich mich um so mehr auf das erste Maiwochenende bei Sabine und Andreas in Essen.

Langsam muss ich auch an die Planung unseres Seminars mit Helmut denken.

Wir freuen uns alle total darauf wieder von ihm "auf die Spur" gebracht zu werden.

Lino und ich haben uns letzten Montag im Training nicht mit Ruhm bekleckert. Eine Situation, die ich nicht einordnen kann und hoffe, von Helmut eine Erklärung zu kriegen. Dafür lief Lino diesen Montag super. Es ist das tollste Gefühl, wenn man von seinem Hund über den Trail "getragen" wird. Suchtfaktor........

 

im März 2013

Der Winter bremst so einige Aktivitäten aus. Also lese ich. Im Moment Feddersen-Petersen, Ausdrucksverhalten des Hundes. Bei der Gelegenheit kommt mir wieder in den Sinn: "Glaube versetzt Berge - Wissen setzt sie wieder zurück." Autor ist mir entfallen.

 

im Januar 2013

"Hunde brauchen klare Grenzen" das Buch von Michael Grewe und Ines Meyer hat als Untertitel "Gesetze einer Freundschaft". Ich kann dieses Buch nur jedem ans Herz legen. Michael Grewe, eine durchaus streitbare und auch umstrittene Persönlichkeit in Sachen Hund, lenkt in diesem Buch den Blick in der  Hundeerziehung wieder auf das Wesentliche.  So mancher Hundehalter, verunsichert durch das Überangebot an Büchern, Trainern ( vor allem sogenannten ), Ausbildungs- und Erziehungsmethoden etc., wird nach der Lektüre aufatmen und vielleicht wieder mehr seinem Bauchgefühl folgen. Grewe schreibt: "Erziehung hat mit Beziehung zu tun und die ist mehr als nur Spaß und Harmonie...., ...den Hund als Hund ernst nehmen...., ....seiner Verantwortung als Hundehalter und Erziehungsberechtigter nachkommen...."

 

im Januar 2013

Mantrailingseminar in Heiligenhaus - mehr unter Neues vom Mantrailing

 

im Dezember

 

immer wieder sind wir auch Pflegestelle für Tierschutzhunde. Im Moment ist grade wieder so ein Rohdiamant bei uns..... Näheres unter Neuigkeiten

 

 im Oktober

habe ich gleich zwei "Hundebücher" gelesen. Zum Einen Gansloßer/Kitchenham

"Wissenschaft trifft Hund". Lehrreich und empfehlenswert, obwohl ich dem interessierten Laien das Buch "Was denkt der Hund" von Alexandra Horowitz empfehlen würde. Es ist weniger wissenschaftlich geschrieben und daher leichter verdaulich. Es wird im übrigen von den o.g. Autoren zum Weiterlesen empfohlen. Die beiden Bücher sind keine Konkurrenz. Gönnen Sie sich ruhig beide.

"Finden statt Suchen" von Armin Schweda/Astrid Nistler handelt wieder vom Mantrailing. Auch das kann ich nur empfehlen. Schon deshalb weil Schweda darin sehr klar stellt, daß Trailing ohne Beziehung zwischen Hund und Halter auf Dauer weder erfolgreich noch befriedigend sein kann.  Er geht Einsätze, bildet Profis für z.B. die Polizei aus und hat daher einen hohen Anspruch. Er selbst führt einen Bloodhound, vergisst aber nicht zu sagen, daß ein gutes Team mit einem weniger passionierten Suchhund besser ist, als ein passionierter Suchund in einem schlechten Team.

 

4. Juli

Wieder mal habe ich mich mit dem Thema Impfen auseinandergesetzt. Immer noch viel zu wenige Tierbesitzer haben das nötige Wissen um sich gegen immer noch allzu viele Tierärzte durchzusetzen wenn es ums Impfen geht.

Nein, ich bin kein Impfgegner, ganz im Gegenteil. Impfungen haben wir zu verdanken, daß so einige furchtbare Erkrankungen zurückgedrängt werden konnten, beim Mensch wie beim Tier. Eine Grundimmunisierung ist für mich selbstverständlich. Aber schon da fängt es an. Was ist denn eine Grundimmunisierung und wann ist sie denn sinnvoll und erfolgreich? Schauen Sie mal bei www.kalalassies.de vorbei. Frau Weiß hat bei ihrem letzten Wurf eine Titerbestimmung machen lassen, um zu sehen wie es denn um die maternellen Antikörper bestimmt ist, die im Körper der Welpen noch vorhanden sind und erst nach und nach verschwinden. Erst dann kann eine Impfung ihren Zweck erfüllen.

Ich bin nicht allein in der Überzeugung, daß unsere Tiere "über"impft sind. Meine eigenen Tiere werden nicht jährlich geimpft. Ich richte mich nach der Empfehlung der Amerikanischen Tierärztekammer.

(Der Link wird demnächst hier eingefügt, er ist mir abhanden gekommen).

So wird z.B. die Staupeimpfung mit 7 Jahren Wirkungsdauer angegeben.

Die Leptospiroseimpfung wird zwar als eigentlich sinnvoll gesehen, aber leider deckt der Impfstoff nicht alle hier virulenten Stämme ab. Wer einen Pfützensäufer hat sollte es trotzdem tun.

Für die Tollwut gibt es einen Impfstoff von der Fa. Essex für Katzen, der 4 Jahre hält. Jeder Tierarzt kann ihn bestellen. Und Kombiimpfungen 5-7fach, sollten man seinem jungen Tier eh nicht antun.

 

10.Mai 

Gestern war ich auf einem Abendvortrag Udo Gansloßer/Günther Bloch.

Es waren tatsächlich um die 20 Männer unter den mehr als 200 Zuhörern!!!

Es war ein lehrreicher und unterhaltsamer Abend. Ich bilde mir ja ein, schon allerhand über Hunde zu wissen, aber man lernt ja nie aus und vor allem kann man mal gelegentlich liebgewordene "Vor"urteile über Bord werfen. Das tue ich besonders gerne.

Ganz neu war für mich die Sache mit dem Überpinkeln von anderer Hunde Pippispuren. Untersuchungen haben gezeigt, daß Hunde ganz gezielt darüber bzw. auch ganz gezielt daneben pinkeln, je nachdem um was es für sie dabei geht. Beobachtet hat das sicher schon jeder von uns, aber ich hab eben gedacht: na ja, der trifft halt nicht. Weit gefehlt! Der will dann nämlich gar nicht treffen.

Daneben pinkeln ist ein weiteres Post It auf dem Mitteilungsbrett das kein anderes Post it überdecken soll. Darüber pinkeln ist entweder eine Demonstration der Zusammengehörigkeit zweier Tiere bzw. auch des Partners Mensch oder des sexuellen Interesses. D.h. nur ein unkastrierter Rüde über die Urinmarkierung einer unkastrierten Hündin bzw. vice versa. Ein Kastrat markiert in jeder Hinsicht außer dieser genauso wie ein unkastriertes Tier.

Mitgenommen habe ich ein auch, ob ich mir das eine oder andere Buch noch gönnen soll, so z.B. von Mark Bekoff.

   

22.März

Ich lese gerade das Buch "Inside of a Dog" von Alexandra Horowitz. Im April soll die deutsche Übersetzung auf den Markt kommen. Ich halte das Buch für ein "muss" für alle interessierten Hundehalter. Hier geht es nicht um Sitz Platz Fuß,

um Erziehungsratschläge und dergleichen. Die Autorin, Verhaltensforscherin von Beruf, nimmt uns mit auf eine Reise durch das unbekannte Wesen Hund. Sie zeigt uns ein hochkomplexes Wesen, von dem wir meinen viel zu wissen, weil Hunde ja schon "immer" mit uns gelebt haben, von dem aber so vieles einfach nur zu kurz gedacht ist. War Ihnen klar, daß Hunde zur gleichen Zeit die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft wahrnehmen können? Kein Hokuspokus. Lesen Sie!

 

12.März

4 Tage Crufts, die weltgrößte Hundeausstellung!

Nach der Unruhe, den die BBC Dokumentation über Qualzuchten vor 3 Jahren verursacht hat, hat sich der Kennel Club  was einfallen lassen. 

Was heißt das: aus einer Liste von 15 besonders betroffenen Rassen wird jeder BOB - rassebeste Hund - von einem Tierarzt untersucht, ob er lebensbeeinträchtigende Defekte hat. Nur augenscheinlich, ohne Hilfsmittel. Also Dinge, die der Richter auch hätte feststellen können.Wenn ja, wird der BOB ersatzlos entzogen und das Tier, oder sollte man besser sagen das Herr/Frauchen kommt nicht in die Gruppenausscheidung. So war das jetzt bei der Englischen Bulldogge und dem Pekingesen der Fall.

Ich weiß noch nicht, ob ich das als ernstzunehmende Maßnahme, als ersten Schritt sehen will oder ob es doch bloß Kosmetik, Augenwischerei ist. Denn alle Gendefekte, die eine Beeinträchtigung für den Hund darstellen, aber nicht direkt sichtbar sind, werden ja wieder ignoriert. So wie Lebenserwartung beim Irischen Wolfshund, Epilepsie bei fast allen Rassen, eingeschränkte Gebärfähigkeit bei einigen Rassen mit zu großen Köpfen, Skelettproblemen, oder, oder.... Denn immerhin kam wieder ein Deutscher Schäferhund der Hechtrückenfraktion bis in die Endausscheidung, sprich BIS - Bester Hund der Ausstellung.

Man muß sehen, was die Zukunft bringt und ob der VDH ähnliche Maßnahmen ergreifen will. Auf jeden Fall kann man nur auf die nächste Dokumentation hoffen, um das Ganze am köcheln zu halten. Nur wenn Hundekäufer Druck ausüben und nicht mehr bereit sind ein Vermögen für den Tierarzt auszugeben, um das Leben erträglich zu machen für ihre Tiere, oder ihren Liebling viel zu früh ins Grab zu schicken, wird sich was tun. Also dranbleiben, immer hübsch kritisch fragen.

 

März 2012

 

Ist das fair? Im Herbst war er schon einmal da, der Blätterteufel. Jetzt wieder. Direkt vor unserer neuen Haustüre gibt es scheinbar einen Windwirbel. Diese Blätter sind nicht etwa zusammengekehrt, nein, die machen das ganz allein.

Empfehlung einer Freundin: Leg noch ein paar Dekoteile dazu, dann glaubt jeder so soll es sein.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

  

 

 

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